nichts privates, nichts intimes, nichts gefühlvolles, nichts geniales, nichts interessantes, nichts gekonntes, nichts neues, nichts gutes, nichts schlechtes, nichts was irgendjemanden beeindrucken soll. nichts was irgendwer anderer mögen soll, nichts über die kunst, nichts über das leben, nichts aus der erinnerung, nichts was in der zukunft liegt. nichts von dem. nichts als das pseudogegen- und zerrbildbild zum rest. nichts als das crack unter den glückskonzeptionen. träume und nicht stehen, nicht liegen. dann tiefer und tiefer gehen. wie bei einer zwiebel eine schicht nach der anderen wegziehen, das tote gewebe mit dem skalpell entfernen, am ende eben auch keine basis. nichts dann, an dem man sich festhalten kann. wenn man den rest auf die seite schiebt, alles wegziehen, alles was da war und alles was sein soll, die zier auf der zuckertorte, dann bleibt stille. stark, schwarz, ruhig. schießlich doch etwas aus nichts. der hase aus dem zylinderhut. nur ein gedanke, eine einfache regung. wer die illusion finden will, wie die harten typen in sin city, die für ein luftschloss ihr leben geben, findet sie. und sie wird wahrhaftig. nicht der seemannsgarn, nicht die realität. das gefühl ist nicht realität. es ist absolute gegenrealität. der mächtigste ort jemals
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