da steht er schon der hurch im gartenbau. wo ich mir unlängst schon gedacht habe, dass er ziemlich dick geworden ist der gute. und ich habe mir auch gedacht, ich könnte mir meinen ersten und letzten film bei der viennale ansehen, ohne den hurch in seiner schwarzen verschalung und seinem heckspoiler zu sehen. damit ich ihm auch nicht reinsagen muss, wie scheisse ich das alles finde und wie schlecht die viennale nicht geworden sei blablablabla. meine taschen habe ich mir unterdessen vollgestopft mit viennale-rumkugeln, bis nichts mehr reinging, aber auch wirklich garnix. seit einigen tagen habe ich hunger, das ist nicht mehr normal. ich komme aus dem fressen nicht mehr hinaus könnte man sagen. wie mich auch diese meeresfrüchte pizza aufgeilt, die der clemens vom merkur bei sich stehen hat, als ich mir die “ästhetik des verschwindens” von ihm hole. mein vorhaben ist es keine bücher mehr zu lesen. mit bisher zwei ausnahmen (es kommen sicher noch ein oder zwei dazu): VALIS von Dick und die enden der parabel von Pynchon. es reicht mir nämlich echt mit diesen bescheuerten symbolketten. das maß ist voll. dann wollen wir auch einen joint rauchen und als wir beim letzten drittel sind komm ich glatt drauf, dass ich nicht einen krümel reingetan hab. und dann erinnere ich mich, dass ich während ich das teil gebaut hab, daran denken musste wie mir der clemens am handy rumpelnd vorjammert, er könne beim besten willen sein handy nicht finden. dunkel wirds. ein elektromix läuft wie von selbst und ich geh noch was essen. schließlich braucht man ein projekt vor augen und ich werde die enden der parabel von der ersten bis zur letzten seite lesen und dabei aufgehen wie ein schlauchboot

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