höre gerade im ferneseher irgendwas über den “rosinenbomber” der einst westberlin versorgt hat. schaue auch mal wieder auf rhizome, bernhard hat gemeint deleuze hat kein rhizom sondern eig. myzel gemeint. hab ein paar sachen gesehen. das, das, und das auch. ich höre gerade, dass man neuerdings über sein handy in einer lawine geortet werden kann. jesus christus der erlöser, du dumme sau und so…

„… eine Gesamtheit von miteinander verbundenen Teilen oder Vorrichtungen, von denen mindestens eines beweglich ist, sowie gegebenenfalls von Betätigungsgeräten, Steuer- und Energiekreisen usw., die für eine bestimmte Anwendung, wie die Verarbeitung, die Behandlung, die Fortbewegung und die Aufbereitung eines Werkstoffes zusammengefügt sind, …““
– 98/37/EG Artikel I Absatz 2a

When a machine begins to run without human aid, it is time to scrap it – whether it be a factory or a government. A. Chase

The only difference between psychedelics and machines, is that machines are too large to swallow. T. McKenna

Vorläufig zaubern wir Menschen noch mit Maschinen; ich glaube die Stunde ist nahe, wo wenigstens einige es mit bloßem Willen zustande bringen werden. Das bisher so beliebte Erfinden von wundervollen Maschinen war nichts weiter als ein Pflücken von Brombeeren, die neben dem Wege zum Gipfel wachsen.- Wertvoll ist nicht die Erfindung, sondern das Erfindenkönnen, wertvoll ist nicht ein Gemälde, höchstens kostbar, wertvoll ist nur das Malenkönnen. G. Meyrink (1916)

the age of reason is probably petering out slowly. only our machines will be reasonable, because they make sense. we can rely on our computers to be moral beings. a machine in a sense, is a moral structure (…) we are subcontracting the moral dimensions in our lives to the machine world. this will allow us to play- like some millionaire´s kids in a highly advanced nursery- to play with our elaborate toys, which are our various deviant psychological impulses.
J. G. Ballard

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desktop

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explaining myself in size (again)

Eine neue Grammatik des Massenmanagement entsteht über eine neue “virtuelle Textur” . Information und Inhalt trennen sich, die Präsenz dieser Bilder selbst ist heute die Botschaft, wird aber als Choreographie von Neoarchetypen zur leersten Gottheit unserer Zeit. Was sich in Form der Popkultur (Filme, Merchandizing und Moden) verkauft, ist in Wahrheit ein kollektiver Prozess des Verlangens, der nun eigenartige Themen und Symboliken an die Oberfläche unseres globalen Spektakels schwemmt. Die Verwendung etwa von Erlöserfiguren, alchemistischer Zeichensysteme, unbegrenzter Speicher und Allmachtsfetischen, wie etwa Ringe, Schwerter usw.., ist an sich nichts besonderes. Darunter auch Aliens, Freimaurer, biblische Elemente, hellenistische Topoi usw. Auch zur Zeit der Jahrhundertwende war das Klima schwanger mit derartig spirituellen Sehnsüchten. Wenn wir heute eine Analogie zu dieser Zeit ausmachen wollen, “bedeutet” diese Vermarktung von Archetypen im postmodernen Sinne nichts bestimmtes. Man könnte auch sagen Zeichen und Bezeichnetes haben sich in diesem Prozess völlig voneinander verabschiedet. Sogar im wahrsten Sinne ist das alles nichts “Bestimmtes”. Also keineswegs, wie man vermuten will ein Plan von Aliens oder Republikanern. Information und Inhalt müssen sich vorerst völlig voneinander trennen, wie die sog. frei flottierenden Zeichen bei Baudrillard. Das Entertainment-Kapital schäumt zum heutigen Tage ein rein ästhetisches, von Oberflächen uralter Erzählungen und Konnotationen überzogenes Spektakel auf die Bühne. Dieses ist in ihrem Wesen global und an sich eine visuelle Erstschicht. Oder besser: Sie wird erst mit der Zeit zur Symbolik, diese ist noch keinem global-medialen Konsens zur Verständigung und Machtausübung unterworfen worden. Die Emergenz jener Metasprache, die zum heutigen Tage noch leer und zum Glück uninstrumentalisiert ist. Es ist also erst die “paranoide” Vorstufe, wo Filme und Werbung auf (subjektiv) bemerkenswerte Analogien abgetastet werden. Wie sich durch Buchdruck die Alchemisten zu Wissenschaftern entwickelt haben, so ermöglicht das Internet eine Technologie, wie ich sie nenne, der partikulären Erkenntnisse (od. Grammatik paranoider Modellbildungen). Was hat nun Harry Potter mit Obama zu tun? Wo sind Berührungspunkte zwischen Herr der Ringe, dem Kampf um Rohöl und der Pflanze auf meinem Fensterbrett? Wie schon gesagt: Dahinter steckt kein Masterplan, sondern die Resonanz globaler Zeichen und ihrer Entwicklung als Instrumentarium. Niemand ist in steuernder Kontrolle über diese Ereignisse. Lediglich, so könnte man es beschreiben, die Kreisläufe von Unterhaltung, Geld und kollektiven Sehnsüchen/Ängsten bilden strukturelle Sandbänke und Wirbel- diese wachsen zusehends zu einem neuartigen Referenzraum an Urbildern ineinander. Es wird verwendet was sich verkauft, eine Form der kollektiven Geschichtsbildung, der wir im Moment gegenüberstehen. Die Schnelligkeit des Informationszeitalters jedoch gibt den Blick frei auf neue Muster, welche auf den zweiten Blick so neu nicht sind. Im Gegenteil: Es sind Geschichten vom Zaubern, unbegrenzten Energien, Helden, Antichristen, im Allgemeinen Codes und ihrer (wieder)verwendung. Wie organisch wächst eine virtuelle Textur über jene Gischt der Popkultur, nicht zuletzt durch die Gegebenheiten einer resonant-panoptischen It-Gesellschaft. Es ist die Textur (oder Zweitschicht) deren Sprache wir vorerst intuitiv verstehen, da sich ihre Grammatik noch nicht ausgebildet hat. Bald wird die Kombination von sog. virtuellen Symbolen, das bedeutet dass etwa ein Ring, Energieverbrauch und das Nautische in Kombination mit einer alltagspolitischen Situation dies und jenes impliziert, man kann nicht sagen “beschwört”. Dieses Bedeutungsfeld von “Metasymbolen” wird vor unseren Augen verhandelt. Die Virtuelle Textur verselbstständigt sich zu einer medialen Magamimesis der Extraklasse, die Grimm und Altirland alt aussehen lässt. Die Beherrschung und Manipulation dieser Codes ist mit Macht, ja beinahe mit Allmacht gleichzusetzen. Haben wir es mit einem alles verschlingenden Narrativ des Kapitals und des meschlichen Selbstverständnisses zu tun? Der uns entsprechend der technologischen Umstände, in eine gigantische Geschichte (nicht im Sinne von Historie) einzubinden versucht, innerhalb derer wir schließlich alle handeln und denken wollen?

bei dieser viennale party, wo ich eigentlich null hinwollte, traf ich natürlich den hurch. die lily war auch dort. erzählt mir, dass sie hier von einem grünpolitiker angegraben wurde und der hh zu ihr gemeint hätte, er wäre ebenfalls ein “dirty old man”. müsse aber jetzt gehen. was mich aber richtig fasziniert hat, war dieser argentinier, der dort abgefeiert hat. so einen viel zu großen admiralsmantel hat er angehabt. und die ausstrahlung von einem wahnsinnigen jesus, wie so jonathan meese sie hat. mit stechendem blick und zuckenden bewegungen, wie in extase grapscht er nach den gesichtern der mädels und jungs. er tanzt nicht, es tanzt. es reitet IHN förmlich. viell war er auf ja acid. dann hab ich meine puma jacke vergessen. gestern dann nur noch herumgerollt. werde nicht mehr darüber schreiben als mir spaß macht

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»explaining myself in sizes – dimensions variable«, Internet 2008

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09:22 aufstehen, rumtorkeln

10:07 ankunft Jutz, schauen “beauty Nr. 2″ von andy warhol

11:23 sekretariat, ob ich überhaupt inskribiert bin. fragen nach leistungsstipendium

12:45 sterngasse, honorarnote für CR9 bei franziska abgeben

13:30 hufak büro, rumsitzen, orangensaft, termin mit leo um 4

14:04 holzwerkstatt, erkundigungen nach mahagoni

14:30 bank austria, wohltätige überweisungen stornieren

15:12 goldmünze geholt, bank aber schon geschlossen (ärger)

16:03 mensa, kräutersuppe um 1 euro, schwarzbrotscheibe gefunden

16:33 leo bei leo findeisen, wenig später “vision” besprechen

17:37 weitere, andere besprechung, bin zaungast, werde zum schriftführer

17:39 bin nicht mehr schriftführer

18:21 magazinraum im haupthaus, vortrag von lukas pusch über slum tv

18:55 sterngasse zur architekturgruppe, konzepte kommende ausstellung

20:12 fahrt nach hause, 3 teenies in der U3

21:00 kleider ab, weiter ins internet, bloggen, elektro hören

21:24 berni ruft seit langem wieder an

22:02 zeug waschen, zimmer einrichten, zigaretten schnorren

23:55 dogville schauen

02:05 endlich Schlaf (*)

beschimpfung von HP 69862
distanz 231.32 Lichtjahre
spectraltyp F5
Zenit um 21:55 MEZ

du bist doch ein witz, lächerliche gasansammlung, lästige photonenschleuder, gravitationsprolet, kosmoswarze, strahlungssünder, abklatsch von HP 236834, atomarpfuscher, galaktisches nichts, einwegstern, umlaufzwerg, ekelerregender, vorrübergehender kosmosfurz, pseudoleuchte, wald und wiesenphänomen, träge masse, spaßbremse, sternenlurch, umlaufsschwächling, rotzglocke, gasklumpen, hitzebertl, magnetowitz, dein höhepunkt ist vorbei, das sag ich dir auch du gehst vorüber! strahlungsleck, dunsthaube, witzloser scheissball, furzkonstanten, partikelabszess, was kümmert uns dein glühen, ihr alle seit ein muster, nichts als ein muster, immer wieder und wiederkehrende langweiller universalen maßstabs. sklaven der kräfte, aufgequollene magnetismus blökende und glosende, willenlose schafe der naturgesetzte. HP 69862 dein zentit ist vorüber…

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ask for rich collectors

eigentlich gibts nix zu sagen. eine runde fernsehen, da war der reich-ranicki und der gottschalk die über quoten und so zeug gelabert haben. mich hat es mehr gefreut etwas nutella auf der lade zu klauen. irgenwie fress ich auch nur noch cheeseburger. mir ist auch aufgefallen, dass ich immer so brave, wohlportionierte textblöcke schreibe. mich kotzt es an, es anscheinend irgendwem oder irgendwas, einer jedenfalls homegrow-fiktiven instanz rechtmachen zu müssen. nicht bewusst sondern instinktiv. wie man einst stubenrein geworden ist und seit neuestem bei rot stehenbleibt. der polizist im eigenen kopf, wie die 60er proklamierten, wurde offenbar zur quote im eigenen verhalten. das sitzt so tief drinnen und es kotzt mich ebenso tief an. ich will den blog nur noch zerknüllen und verstecken. unter einem stein. damit er nicht sieht was ich so treibe

da steht er schon der hurch im gartenbau. wo ich mir unlängst schon gedacht habe, dass er ziemlich dick geworden ist der gute. und ich habe mir auch gedacht, ich könnte mir meinen ersten und letzten film bei der viennale ansehen, ohne den hurch in seiner schwarzen verschalung und seinem heckspoiler zu sehen. damit ich ihm auch nicht reinsagen muss, wie scheisse ich das alles finde und wie schlecht die viennale nicht geworden sei blablablabla. meine taschen habe ich mir unterdessen vollgestopft mit viennale-rumkugeln, bis nichts mehr reinging, aber auch wirklich garnix. seit einigen tagen habe ich hunger, das ist nicht mehr normal. ich komme aus dem fressen nicht mehr hinaus könnte man sagen. wie mich auch diese meeresfrüchte pizza aufgeilt, die der clemens vom merkur bei sich stehen hat, als ich mir die “ästhetik des verschwindens” von ihm hole. mein vorhaben ist es keine bücher mehr zu lesen. mit bisher zwei ausnahmen (es kommen sicher noch ein oder zwei dazu): VALIS von Dick und die enden der parabel von Pynchon. es reicht mir nämlich echt mit diesen bescheuerten symbolketten. das maß ist voll. dann wollen wir auch einen joint rauchen und als wir beim letzten drittel sind komm ich glatt drauf, dass ich nicht einen krümel reingetan hab. und dann erinnere ich mich, dass ich während ich das teil gebaut hab, daran denken musste wie mir der clemens am handy rumpelnd vorjammert, er könne beim besten willen sein handy nicht finden. dunkel wirds. ein elektromix läuft wie von selbst und ich geh noch was essen. schließlich braucht man ein projekt vor augen und ich werde die enden der parabel von der ersten bis zur letzten seite lesen und dabei aufgehen wie ein schlauchboot

Eine neue eine Hilfe und nun hat. Weil er will er eine neue sich in einem einer hörenden Erhöhungen sie einmal eine Höhe würde ich vertraue auf Höhe über die weil sie waren sie will er in acht NHL der um acht erhielt Herr war war es sich ihnen werde über einen erhält. Ach, ereignen war Böse höhere will Würfel von ich habe ich war. Ob Öls Verunsicherung in der Währung würde die Erhöhung der Ware. Diese würde. Wir vorher war er seine in einem Seil unerreichbar für seinen erhältlich. Diese Vereinbarungen auch für Europa über waren selten sein will ich will wurde jetzt höre ich rufe sie ihre Euro in den Beruf. Im oberen Wille will. Er Verein als. Viele Eltern seien im Verhör auf seltsame auch für einen eigenen werden. Aber soll diese vor allem will an ob Stoiber will der Bürger Eure erhöhen. Wer vor einem Jahr in Erinnerung erhielten wir Ihnen für viele Fälle wäre eine haben wir Ihnen höre diese Währung Euro das war vor allem sein. Aber einen habe ich war eine Welle Himmel vor für ein europäisches welche Wehrmacht war sie in der Erlöse haben will Rose soll in einer als alle sich um auch immer wenn wir sind. Sie bewiesen Himmel Herr ZIB weil sie nur Verlage wenn wir auch ein verlernt habe sie wohl wahr wäre ich höre ich habe immer neue Welt. Gewissermaßen über. Er für eine Art Sie erhöhen. Sie diese Art Sie erhöhen will war herein. Sie sind. Wer seinen vielen Fällen es ein Jahr will die Erinnerungen sind keine höheren. Als er seine Himmel. Ich will er ist aber wer war. Für Ihre Hilfe für ihn in viel wird, weil sie aber sollten Sie für sein. Wer war ein paar erhöhen. Er es als sie ihren Helden. Erhöhen. Für einen Himmel über das wird. Diese Erhöhungen für möglich Seele anwesend waren sie im ersten Jahre erhöhen will Würfel für alle Erwartungen unserer Bar im Herr Himmel, sie fühlen mögen sie nur Würfel. Der eine böse. Der weil sie erhöhen. Jeder Weise sie in der errungen. Würfel für einen Arzt. Viele er einen höheren. Himmel. Winselte. Höhere durch Erhöhung der immer neuen Versicherungen Hörsäle war die Erhöhungen der in der erhöhen. In der erhöhen will er habe ich will ich will selber würde weil sie sich in der Erinnerung war in welcher Höhe einer erhalten. Der CIA weil sie wieder es seien immer über eine für diese Fälle sind es gehabt. Hände. Anders als vielmehr hält sich im Vorteil verbessere Wilhelm würde ich will aber auch in ihnen war herein es für Sie will ich erinnere, im Jahr habe ich nur eine das ist, erlangte worden. Würfel das Europa will diese als sie will er in einem halben Jahr sind wir Ihnen diese erhielten wir Sie alles über Würfel sind wie. von c hausch

Mi 27. April, vormittags,
absätze per mail an die große rundfunkanstalt, wo ich seinerzeit mit einem automatenkaffee sitze. er sagt um
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07:23 am

“ÑDie kleinkarrierte Dorfnazisau und seine perversen, qu‰lenden Schlampen werden in ihrer korrupten Falschheit niemanden mehr zum narren halten diese debilen FlachwixeróÑ”

08:17 am

“Ñ8 jahre haben die mitwissenden, ausgemachten, asozialen, handlungslosen Wichser zugeschaut, abgebaut, ausgehorcht, belogen und betrogen, abgewartet, darben und verfaulen lassen bis man krank, schwach und dumm wird, damits ihre Provokationsgoschn aufreissn und sich inszenieren kˆnnen die abgesicherten Wormbrunzer- auch das kommt zur¸ck—Ñ”

11:50 am

“ÑUm weiter scheissn, ausbeuten, sch‰digen, betr¸gen zu kˆnnen, m¸ssen die meisten auch weiterhin handlungsunf‰hig weiter schweigen- die opportunistischen klischee Feiglinge-Zyniker, frustriert, verlogen und verbittert ¸ber ihr eigenes Versagen, werden aus Hafl, Neid und Gier zu den w¸tendsten Bek‰mpfern jeglichen Fortschritts und drum nur gacka im Hirn und weiter scheissn – pfui gack – grausliche Wichser—dumm, dumm-dann werden die pc Betr¸ger eben zur Antwort+Aufkl‰rung GEZWUNGEN-Ñ”

11:57 am

“ÑAch ja -von den meisten, nicht von allen- aber von den meisten kann man sich auf diesen oder jenen gebieten immer nur verdeckt, verlogenen Spott, Kr‰nkung, Beleidigung, Provokation, Datenmiflbrauch aus- und benutzerei †und somit Sch‰digung in meinen Augen erwarten—das motiviert-das ist superóÑ”

13:45 pm

“ÑDo sans in ihrem Element ….mitn lochenden Gsicht–g‰hn—ˆdes, krankes gesindl—Ñ”

13:58 pm

“ÑICH war schon in mauthausen—(falls ich mich angesprochen f¸hlen soll)—Ñ”

various suits (2008)

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Bugs trapped inside screens

Slow inevitable death of american muscle

Sounds from Hell

The name of a person that i want dead, written in x’s

also vergessen wir das und sehen mal weiter. denn es fällt viel an. auch ohne lizenz zum töten. sollte einen text über den hufak-adler schreiben. ob sich das bis übermorgen ausgeht ist sehr fraglich. was bleibt sind die wünsche und wenn die erfüllt sind gehts nur anders weiter was amerikanische cando-attitüden diskret weglassen und das radikale spiel hartnäckig nicht anerkennen. is it serious? does that mean you HAVE to keep on playing? entweder man spielt dieses verdammte spiel oder eben nicht… ein sinnstifter (nicht adalbert) ist es doch allemal … oder?

Die Übernahme der Verhaltenscodes geht weiter. Aktion- dis-des-con-ab-re Aktion. Die Sehnsucht findet merkwürdige Ventile. Es wird nicht beim bloßen Parodieren und Übernehmen bleiben, denn auf jede Form der Aktion kommt das Provozierte hintennach. Man kann nicht nichts machen und parodistisch eine Bank überfallen, auch wenn die Pistole nicht echt war und kein Geld kommt, die Gitterstäbe bleiben echt und hart, die Frau wird singen auch wenn die geschmiedeten Pläne auf keinen Tatsachen beruhen- das Cargo-Carma sucht die kulturellen Nischen, wie ein Lichtteilchen an einem anderen Ort wieder auftaucht. ein kunstmaulwurf dessen fraktalen modelle über umwege weitergehen. Nicht echt gibt’s nicht mehr, anders gemeint verliert jede Relevanz, denn das Imaginäre wird zum aktiven MegaKomplex. Ein Gedanken in die schwarze Box lässt dich verhungern oder verheiraten. Man steckt ein Brot hinein und auf der anderen Seite kommt ein Darm heraus. Wurde zunächst durch Form der Inhalt vergangenes beschworen- mit der Offenheit von Aufgabe oder Auferstehung, wird auch die Zukunft geformt oder verstümmelt. die Utopie schrumpft zum Scherz, der Scherz wird aber wieder Wirklichkeit. denn was lustig ist, wird vorerst nicht ernstgenommen aber dann doch befolgt, man will ja im Endeffekt nicht humorlos sein. Mitspielen bis es ernst wird, und dann so bleiben, tot stellen, tun als hätte sich da nichts getan. Nun werden aus der Alchemie der Nationen, die sturturen der Scatterculture neue Gestalten erhoben, Ideen die man nicht benennen kann denn sie sind erstmals ohne defin und stat. Aus den unendlichen Variationen, Chiffren und Modulationen der Kulturteile, aus den Algoritmen der kollektiven Verarbeitung, in tausenfacher Geschwindigkeit fraktalisiert erkennt man die Muster- Gestalten die in banal sichbarer Form gestaltetes Material werden, materielle Vektorgrafiken des Imaginären finden zuflucht in den ehrwürdigen Hallen, im Museum den neuen Räumen Sakraler Wesenheiten. Ohne Ernst zunächst erheben neue Götter und absurdes Cargo das Haupt, aus dem Dunst der globalen Hyperkultur reiben sich Karikaturen des Cargo Raums, konzeptuelle Totems, mehrdimensional gewordene Worte der imaginären Kultur. Sie stehen für kollektive Sehnsüchte und Tabus, gemeinsames Wahrnemen die über 5 ecken kommunizierbar werden, woanders auftauchen als sie benannt und vorschnell dingfest gemacht werden. schichtweises verstehen einer hyperkultur von imitation zu selbsterkennen zum rückerkennen und anerkennen und die hybridisierung des rituellen die durch eigene cargo räume neue ideen destilieren, aus der vernetzten ursuppe eine multidimensionale unzeitliche sprache und codierung bilden, sie ist nicht selbstzweck sie ist vehikel, mitteilungform, maske, Fruchtkörper eines zukünftigen Verstehens- eines kulturellen Myzels. kollektives erleben von form und inhalt, dem Forminhalt. Neue Räume sind eröffnet und die Wächter sind noch nicht da.

es ruckt rechts und alles beim alten, dem willi nämlich, auf den sich der josef gesetzt hat und ziemlich schwer ist von seiner körpermasse her, mein ich. musikhören an der nachtbushaltestelle, schön wie man auch früher vom klischee her jemanden zum musikhören eingeladen hat, hat sie auch 60er jahre musik im ipod gehabt und auch bei mir um die ecke gewohnt. nur eben bei der haltestelle und man heute das dings mit dem offert von bewusstseinserweiternden drogen anbahnt, was sie aber nicht gemacht hat sondern mich zum musikhören eingeladen hat. mobile devices und keine wohnraumgebundenen plattenspieler … so kann man überall musik hören und muss nicht unbedingt hackedicht mitfahren, was eh nicht so super ist eigentlich, sondern kann sich als eigenartig bewusstloses fleisch zur stützte in der linie 43 zur disposition stellen und hoffen auf ein besseres morgen oder noch viel, viel, viel besseres übermorgen ohne hans bernhard. und noch viel mehr. ich dusche, ich esse aber nicht. eine grünes kreuz uniform jacke taucht auf, macht mir freude aber letzten endes nicht den geringsten unterschied, außer an der oberflächlichen schale. ab nach rio, ab nach rio, ab nach rio, ab, nach rio…. aber rio ist sicher zu heiss und viel zu weit weg für meine auch finanziellen verhältnisse und nicht mal als bild für ein utopia tauglich mit all diesen den maskeraden, die auch übrigens unsere welt machen (nicht mal so schlecht) wie es auch in der psychologie dieses “act as if” gibt, wo man simuliert und nach einiger zeit genau das auch fühlt und ist, was kurz zuvor noch fake war. udo kier brät den turner preisträger im puppenkleid an und führt sich auf, sagen wir mal, wie ich es mir vorgestellt habe. orientierungslos. in der stretchlimo, und der oliver pocher war auch echt lustig. ich bleib dabei. bleibtreu tut sich schwer mit den frauen. durch die nacht mit… ich wünsch mir kinski und borroughs- die sich bald gemeinsam lesen. es wird finster. daniel bereitet essen zu. war klettern und klettern wird zum trend. pokern is vorbei. warte nur noch auf die klettersets bei libro und hofer, wos doch jetzt gleich 2 bei mir um die ecke gibt, plus ein fitnessstudio mit drei s um den körper zu stählen und reichlichst testosteron zu verschwitzen. viell noch raus heut, mal schaun was kommt. vielleicht auch naschen von dieser ominösen keksbox, die in der küche steht als wär nix