vom tisch aufstehen und raus in die kälte. auf heiles familienessen kann ich so nicht machen. ich komme zurück. sie weint und wäscht geschirr. würge köstliche gefüllte zucchini runter. in meinem zustand schmecken sie wie pappe. die kürbiscremesuppe schmeckte noch gut. das war bevor die hölle aufbracht. suche job und wohnung am ende der skala. tausche psychische nähe gegen lohnarbeit. den rest meines spätkapitalistischen lebens im strampelanzug verbringen wollte ich doch verdammt noch mal. was ist bloß aus meinen träumen geworden. ich komme an einem unfall vorbei. auf meinem weg zurück. die junge frau trägt rastazöpfe. telefoniert und in ihrer stimme hallt der finanzielle untergang. das auto ist komplett verzogen. nicht mal ihres wie das zittern erzählt. lehrlinge mit lernschwächen brauchen nachhilfe und pensionisten wollen unterhalten werden. fragen müssen am telefon beantwortet, kunstwerke bewacht und ein haufen xys an den mann geschaufelt werden. ich! mag! moneten! mit dem iphone kann man bestimmt gut verdienen. fragt sich nur wie. leuten am ende der welt die avatare aufblasen oder start ups mit content per rss supporten, buzz buzz buzz buzz. wie es aussieht wirds dann doch der street cleaning agent
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