in perchtholdsdorf schon hab ich mich um den hackedichten j kümmern müssen. er will einem mädchen seinen feidel zeigen und schneidet sich. liegt es am pegel, der bei uns beiden einfach nicht der selbe war oder daran, dass die räusche nach 30 tatsächlich merklich verzweifelter werden. brabbelnd und blutend sitzt er in der wiese. mir fällt ein, dass ich ihn mit dem moped nach wien mitnehmen sollte. mit dem gürtel an den torso schnallen- wies mir den peter erzählt hat. ich finde j nach dem herrlichen kaffee und einer chesterfield am hauptplatz nicht mehr und es ist mir sogar recht. aber es wundert mich als wir abends “the producers” schauen wollen und heute der m zum brüllen beginnt, 5 mal die flasche umstößt, letztendlich auf allen vieren ins bett robben muss. was ist nur los? der ritt rauf auf den berg bei herrlichem wetter und es fallen mir wieder die frischen bodenmarkierungen auf, die immer nach pilzen riechen. es ist tag 6 und ich beginne jz mit den zähnen zu knirschen, am gehsteig den blick zu boden zu richten, die attaken wegzuatmen… aber aus einem eigenen, eigenen blickwinkel erkennt man seiten an sich, die schon mindestens 15 Jahre vorbei sind.
Post a Comment