zu scarlett johannson in die hose gestern. gustav deutsch im anschluss. den pilztee trink ich gegen tumore und mach mir dann gleich zwei. ich mag “suspendiert” werden. gefühl wie reise. sein auf flughäfen, auf den download complete warten, im nichtort vorgartenhäuser in die landschaft kacken. hier bin ich menschähnlich, hier darf ich sein. leo war in kroatischer fkk-kolonie für pensionisten. er erzählt, dass ein mann neben ihm auf dem weg zum tischtennis tot umgefallen ist. wiederbelebung nix. rumgammeln und über künstlerromantik von diederichsen lesen, einreden zu verstehen usw. IST doch eine option. internetradio, moped und gratis filme im auge. leben im loop. denken nach wie vor linear. minimalveränderung ersetzt illusion dieses legendären “weiterkommens”, aber was verflucht? laufen gehen? zum trinken aufhören? es hängt doch in der luft irgendwie. der suspense der kleinen loopveränderung das wies die aliens nennen sog. leben, und natürlich dann noch lebensqualität von willy brandt erdacht. wiener image hat dieser erfindung einiges zu verdanken. wie darf man sich verwerten, kann man überhaupt etwas hergeben das absolut keiner von einem verlangt? hab mir das buch wegen dem header gekauft: “der zwang dauernd etwas dürfen zu müssen”. der tee ist kühl und ich trink ihn jz. wie schreibt man in folge, damit man selbst nix damit anfangen kann? so nicht, mein lieber

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