der künstler kann nur noch nach den prinzipien von sand und öl arbeiten. im kreislauf der umwelt und den menschen kann man die wirklichkeiten ölen oder mit sand langsamer machen. die kunst geht noch immer von innen und außen aus, dem hautumschlossenen ego. wenn wir die aufmerksamkeit auf nebensachen richten ist das öl, wenn große virtuelle realitäten (staat, familie, geld..) in neue kontexte gezwängt werden ist das sand. zum richtigen zeitpunkt zuschlagen und auf interessante ergebnisse warten. spontane reaktion, immer und immer wieder. selbstprotesen schaffen, fangnetze aufbauen, tun was notwendig ist, bedingungsloses spiel im leben, geschöpft aus der hermetik im inneren, beschwören man sei forscher, rituelle systeme aufbauen, sprich: den luftleeren raum durch die straßen fegen lassen

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