schlaftrunken wanke ich durch die essence, jemand kommt mir entgegen und ich blicke auf. er sieht mich an und denke mir: wer war das doch gleich? als wir uns gegenüberstehen und ansehen ist es der präsident und ich zaubere ein joviales “hey!” aus dem Ärmel was heinz ebenso spontan erwidert. nächstes bild: es ist in der früh nach der party und max klaubt müll in die säcke. auch peter ist grantig und ich nerve die leute mit meiner guten laune. cafe in der mensa und die leute gehen sich fast an die gurgel. ich haue ab. noch immer der schlamm zwischen den zehen, das bild vom zigarettenholen, gazellenhaftes wesen auf ekeligem beton. konversiere mich um kopf und kragen. grillerei bei uns war echt nett. der conrad rauscht an den leuten vorbei direkt zum müll und fischt zielsicher ein nazi-buch raus. dem robert “deep sleeper” geborgt. zerbrochen von der susi-action am vorabend stehe ich im alten akh und sehe auf die winzigen plasmascreens. die spanier sind besser, siegen, wie mir die menschen neben mir berichten. manchmal habe ich das gefühl von nizza damals. hitze und freiheit, oder so ähnlich. es fängt wieder an. ich freu mich drauf

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