sehe die ente an, sie sieht mich an. sie ist aus schokolade und 3 meter entfernt. jemand hat an ihr genascht. ich gehe hin und greife zu. bemerke dass sie von der sonne löchrig und weich ist. die schololade schmeckt leider nach eingeschmolzenen weihnachtsmännern. ostermayer gestern: “liebe deine eltern, liebe deine eltern. aber richtig, bis es ihnen kommt!” er will ein unwürdiger greis werden. ich finde er war großartig. pataphysisches institut london hat mich gestern als mitglied akzeptiert. beim reinhard kaffee aus KTM-tassen getrunken. davor kaffee am kobelnz in einem rondon-artigen aussichtscafé. der pianist spielte wiener lieder und ein 85-jähriger greis steht aufeinmal auf und schmettert mit rüstiger stimme die texte in richtung der alten damen, die ihm auf bizarre art zu füßen liegen. alte menschen haben teilweise etwas furchteinfößendes. alles kann mit worten ausgedrückt werden ausser die lebendige wahrheit. keine ahnung wer das sagte… zB im singvögel als wir versuchen zwischen dem verhalten gegenüber schuhen und der präferenz zu partnern eine paralelle zu ziehen. wir scheitern. chri probierts mit mengenlehre und matritzen. vor dem einschlafen einige brauchbare ideen zum cargo cult zyklus gehabt. merken fotoserie :”i will grow as an artist. i will not grow as an artist.” signal-gegensignal, wie weibel das erfolgsrezept spätkapitalistischer kunst beschreibt. man könnte auch sagen suchs dir aus. oder flirten
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