Impressions from Kappadokia 2008

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klar gibt es in der tuerkei freudenhaeuser. im iran nicht. dort gibt der pfaffe dem paar seinen segen und am naesten morgen sagt der mann… `ich verstosse dich. ich verstosse dich. ich verstosse dich. der inoffizielle vollzug der scheidung.

kalt ısts hıer ın kappadokıen. das hotel anonym. morgem früh aufstehen es geht zurück ıns luxushotel. ıch fühle mıch eınsam. dıe höhlenmenschen ın den tuffbergen besucht. beım frühstücksbuffet reıngefressen was gıng. vıell noch fernsehen. eıne zıgarette folgt der anderen. duschen hılft. aber nıcht lang. ımmer wıeder dıese eınbrüche. eınen text über dıe geplante schmerzuhr auf eıne servıette gekrıtzelt. der sonnenuntergang war ırgendwıe schön

warum sehe ich mit hosenträgern aus wie ein nazi? liegt es doch an den frisch geschnittenen haaren? sind cyborgs eigentlich hartherzig? warum schillern cds so?  fragen über fragen die nicht einmal eine berauschte priesterin im antiken girechenland über einer düsteren erdspalte zu beantworten vermocht hätte. a propos griechenland. morgen ist es soweit… wir treten die feierliche 10 jahre profil abonnement türkei-rundreise an. genau richtig: für 10 jahre profil bekommt man eine rundreise. wie das wird… meiner einschätzung nach: bizzarr. der p macht heute acid an der klasse. musik natürlich. geschlafen hab ich am kohlmarkt und der divan hatte genau die länge, wo ich die eine lehne im nacken und die andere an der ferse habe. perfekt! die stille war beinahe erschreckend, nicht einmal am land ist es so ruhig am vormittag. ein alarm geht los. diese bürgerlichen festungen wollen ja bewacht sein. der traum: mit meinem vater gemeinsam in einem wohnzimmer ohne schwerelosigkeit versucht um alle achsen zu rotieren. um dabei das bier in der hand nicht auszuschütten. gar nicht so leicht, aber verschüttet hab ich nichts 

ausgaben:

2 puma jacken á 35 Euro

wie eine stelle die man nicht kratzen kann. wie eine teilzeitpsychose. ein mentaler screensaver von klettenhafter präsenz. brauch ich das? ja! ich habe es schon immer gebraucht. viel kann man lernen. mit so etwas umzugehen nicht. denn es ist das gegenteil von lernen. es ist alles vergessen und neu beginnen- wollen zumindest. ich werde es immer brauchen, und immer und immer wieder. wie andere lotto spielen. der ganze pulk an vergangenheit im nacken, der wie ein portier aufschreckt. das kopfkino versucht süchtig die tatsachen zu übertrumpfen, weiter und weiter und weiter. wie eine kindersicherung einrastet. wie den hinterkopf ohne spiegel sehen. nur möglich. das, was es eigentlich fördern sollte, macht es kaputt. wie ein fetter, hungriger gast für den armen wirten, der aber zu fett ist durch die tür zu passen und zu hungrig um überhaupt  zu gehen. der lottogewinn des wirten. aber er muss weiterspielen. einmal noch. und dann nochmal

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gekauft: hosenträger. einmal totenköpfe, einmal grocherneon. shrimpsbox bei nordsee mit coctailsauce. comics. y the last man und batman the long halloween. für die mutter: bodyshop-creme, nicht näher zuordenbar. red bull und wunderbar (peanutbutter-riegel) bei merkur. 1 augustin am schottentor. zigaretten

ich stelle das ding zurück und atme aus. ein kribbeln im nacken. es wird stärker und zieht sich den gesamten rücken hinunter. es ist genau das gefühl meiner paar ziehenden rückenhaare. das gefühl wird so stark wie eine zweite wirbelsäule an meiner seite. sie bohrt sich weiter in das sofa und drückt mich nieder. ich versuche entgegenzuwirken, mich zu strecken. sie drückt mich wie ein elektrischer mühlstein. alles vergeblich. mein astralkörper ist brutal in einen anderen raum geschossen worden. wie bungee-jumping nur rückwärts. ich weiss das nur noch nicht. ich denke nicht. sehen tu ich auch nicht wirlich was. das gefühl beginnt nur den raum, den andi golden zu umranden. das gold beginnt zu rauschen, schon ist es fort. die runde an menschen um mich herum wurde einfach ausgenipst. dunkle bühne. dann gibt es diesen dunklen raum. ich bilde mir ein hin und her zu schwanken. michi greift nach dem ding und sagt irgendwas. halblustiges. es wirkt wie ein sehr plastischer erinnerungsfetzen, zeigt mir aber auf schreckliche weise wo ich eigentlich bin. als hätte ich peinlicherweise meinen körper irgendwo vergessen. uhrzeit no more. der raum zieht mich wieder zurück. dort wos kaum zeit gibt, dröhnen, zentrifugal, als hätt ich diesen berühmten 3 teiligen ring angelegt. und der raum… eigenartig! the sight funktioniert langsam wieder. die erinnerungsfetzen, der raum wird dichter. zurecht. lange kann es nicht mehr dauern: was ist in der zwischenzeit passiert? wie viel zeit ist vergangen? was ich bewusst erlebe ist, dass der michi abhaut. wie ein instant jetlag. die seele findet sich wieder ein. dromologisch, irgendwie…

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    Bad Technology

meine schwester hat eine toastmaschine von unserer ex-nachbarin abgestaubt. so eine herrliche. wie ein waffeleisen, wo der toast zusammengequetscht wird und der käse knusprig wenn er seitlich herausrinnt. seit langem mal einen amtsweg hinter mich gebracht. pass. als ich auf der polizei war, hat mir der typ tatsächlich nicht geglaubt, dass mir jemand einen einzelnen pass aus der hosentasche mopst. zu recht. aber eine verlustanzeige kostet, das weiss er das weiss ich. wir starren uns an. der typ im bezirksamt war ein rares wiener tier. aalglatt, charmant, witzig, leicht pervers. hab mich gut mit ihm verstanden. viell gings deshalb auch so schnell. schnell auch zum niedermayer zum biometrisieren. gerade schauen, mund zu, augen auf usw.. knips! damit uns google in 5 jahren schneller hat. oder wer auch immer dann die welt beherrscht. der lehrling beim niedermayer machte aber unscharfe fotos. oder mit schatten. ich meinte das kanns ja nicht sein, da findet mich ja keine suchmaschine und das magistrat spielt auch nicht mit. daraufhin hat er mir 1,5 volt batterien angeboten. müsste ich aber bezahlen, eh klar. in der wg dann neon gelesen. urbanes magazining: ein guter spruch von iggy pop war da: “ich wollte meine kollegin im lift vergewaltigen. aber ich glaube nicht dass sting deswegen ein besserer mensch ist.” sinngemäß. alan moore sagt, dass es sich verschwörungstheoretiker zu einfach machen. denn in wahrheit ist alles sehr kompliziert. nicht die jüdische bankengemeinschaft oder mandeläugige aliens haben die kontrolle und die wahrheit sei noch viel, viel schrecklicher: niemand hat kontrolle. die welt ist steuerungslos…. thats fine with me as long as i have my bausparvertrag. nachricht an mich: gehrock und schwarzweisse bowlingschuhe besorgen! die türkeireise am fr wird hoffentlich NICHT wie ich es mir vorstelle…. blick auf 5 sterne hotel und animation bis das stahlbad kocht. gestern auch mit sandra, clemens und martin “there will be blood” im votiv gesehen. endet wie ein kubrickstreifen. gutes filmchen. aber so öd wie citizen cane war er wahrhaftig nicht   

The discovery of television among bees

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    postimmersiver film: pynchon, mcluhan, burroughs und wiener werden die köpfe zusammengesteckt. wahnsinn!

http://www.altertube.tv/view_video.php?viewkey=c69b48737cc0c92d0f3a

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Mosquito Typ SMK II

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    Hoher Pfeifton von 16-18 KHz, nur hörbar bis ca. 25 Jahre. “Mosquito Typ SMK II ist ein wirksames Abschreckungsgerät, welches bei Einhaltung der mitgelieferten Installations-Anweisung, keine physischen Schmerzen oder Schäden verursacht. Test’s welche bei der SUVA in Luzern im Mai 2007 durchgeführt wurden, haben dies ebenfalls bestätigt.” Mögliche Anwendungsorte sind:

    • Eingänge von Geschäften
    • Schulhäuser / Schulgelände (aktiviert ausserhalb der Schulzeiten)
    • Baustellen (nachts)
    • Parkplätze und Tiefgaragen
    • Bahnhöfe / Unterführungen (kritische Orte/ Zeiten)
    • Kinderspielplätze (nachts oder ausserhalb der “normalen Besuchszeiten”)
    • gewerbliche Grundstücke (wenn nicht gearbeitet wird)

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    anti masturbation machine, 1871

morgen ab nach südtirol. pause von internet, clubs und menschen. müdigkeit ist eingekehrt. keine ungute. wie wenn ein tornado vorbeigrzogen ist. no more production, no more love. es ist schon zwei und ich sollte in die federn. wie lange habe ich die gute frau seeber in mühlwald nicht mehr gesehen? 5 jahre? der monitor ist wieder in der sterngasse und auch der barbetrieb in der k-passage wird eingestellt. das geld ist drin, ich warte nur noch dass die fetzen fliegen. zuvor mit sandra und steffi ein michael jackson konzert von 1992 gesehen. sehr beeindruckend. er hatte mal echt den dreh raus. hanil macht auch echt gutes sushi. die nudeln waren sogar noch besser. wenn ich zurück bin blog ich mal die ganzen handydaten. was raus muss muss raus

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Why are we attracted to the universe? why have we the desire to step on foreign planets? a deterministic or psychologistic explanation would be, that DNA mutates for every occation. what does that mean? well: life tries to survive, that´s inherent or as others would say “immanent” to life. there are thousands of ways that life ensures a possibility to reproduce itself. one last or at least an apocalyptic way of survival is (in the occurance of the total destruction of planet earth (the total surrounding) the reproduction of DNA on other planets. in a way that spores of a fungus fall on atypical places to spread their inherent material information. technology served the human kind as an extention of man, in means of outwitting nature more quickly. we dont have to wait for a thicker fur in case of global coldening. we dont have to wait for animals, we use speers, we dont have to grow hard hands: we use hammers. the sattelite or the space station is in a certain way “total technology”: we reproduce a total surrounding, in other words: a closed nature to survive. space technology might be interresting because of its grade of life support- it has to simulate earth. because only then life can travel in the dark, otherworldly spaces of the galaxy. life in itself is sure. life must make sure, at least in the possibility of human technology. maybe that´s the reason spaceships are also some kind of nature. an attractive kind of nature so to say, that grows as the beehive from the bees, as the bees from DNA itself. space technology is, in some way, in its inprobability very probable to be supported by DNA, by the Geneswarm. terence mckenna would have liked that thought… im sure of that. but whatever… i´ll never travel a spaceship anyways

Timewave Zero Software- Rome falls 9 times an hour

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The timewave itself is a combination of numerology and mathematics. It is formed out of McKenna’s interpretation and analysis of numerical patterns in the King Wen sequence of the I Ching (the ancient Chinese Book of Changes). This concept first took root in his entheogenic experiences shared by him and his brother Dennis McKenna as documented in the book True Hallucinations. The theory is clearly based in numerology and takes shape out of McKenna’s belief that the sequence is artificially arranged as such purposefully.

http://en.wikipedia.org/wiki/Novelty_theory

http://www.levity.com/eschaton/waveexplain.html


Fractal Time and the I Ching

     10,000 years ago humans began domesticating plants and animals.

  • 500 years ago we invented the printing press.
  • 100 years ago we began driving automobiles.
  • 50 years ago we invented the computer.
  • 30 years ago we landed on the moon.
  • The speed of change is rapid.  Population, computing power, speed of transport, the sheer amount of known information, and most other things that involve humans, are all increasing at an accelerating rate.  The rate at which they are increasing is increasing.  We are all part of it, with younger people thinking nothing of it, and the elderly commenting on it, but generally handling it okay. But if we were to transport King Arthur to modern-day New York he’d most probably pass out from trying to grasp what was happening. But can it stop, slow down or reverse.  No, for that is not in our nature.

      “Things will keep changing at a faster rate. Every 18 months the power of computers double. Soon they will be smarter than us, and we are already on the verge of cloning humans and close to using nanotechnology to create atomic size mini-machines. Maybe there will come a time when the rate of change will reach such a speed that change is all that will exist. Various fringe scientists have tried to calculate this point of infinity, giving us calculated dates ranging from 2010 to 2050. Dates that many of us will live to see. Perhaps the date is Dec 22, 2012. Ethnobotanists and fractal time experts Terrence and Dennis McKenna believe so, and they present their ideas in Invisible Landscape: Mind Hallucinogens and the I Ching (1993).


    The McKenna brothers arrived at the 2012 end date by using fractals. Starting from a table of differences between one hexagram and the next, they developed a Mandelbrot fractal in which each level is 64 times greater then the one below it. They then laid this fractal pattern on top of a time scale. The peaks and troughs of the pattern relate to the level of connectedness or novelty in any span of time, whether it covers a day, millennia or even since the beginning of time. By matching the levels of the pattern with key periods in history, they determined it would fit best if the end of the time scale was December 22, 2012. This is the only point in which the level of novelty reaches its maximum, and everything that happens is new. Change feeds upon itself like nano-machines converting every atom in the universe into gold.

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    Network Traffic Visualization (535,102 nodes and 601,678 links)

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    Romanesco Brassica Oleracea

      Der Romanesco gehört zu den wenigen Pflanzen, die in ihrem Blütenstand gleichzeitig Selbstähnlichkeit und damit eine fraktale Struktur sowie Fibonacci-Spiralen aufweisen

    now there´s relief… it worked, not perfect, but it worked. one 5 year old girl sat for about 1 hour, that made 110 euros on the counter. she won the chairity competition yesterday. i almost broke down at one, tired, ill at ease, but socialized. dann gabs zoff: gerald stinkesauer. ich war zu sehr am sand um durchzusteigen und mir eine meinung zu bilden. viell heute. leo hat gestern angerufen- in 2 wochen ab in die türkei. davor südtirol. danach viell holland. wie mach ich das bloß? globalisation olé! aber gats ist doch irgendwie scheisse.  hauptsache im elternhaus warten jetzt blutige lammsteaks mit kartoffelscheiben auf mich. hat der kapitalismus recht und das ego ist die triebfeder jeder entwicklung. ich würd sagen: nicht nur